Über uns

Über uns

Gegründet am 24. September 2005. Eingeweiht am 7. Juni 2026. Dazwischen liegen einundzwanzig Jahre Sevā – getragen von rund 6.000 Hindus in Berlin, einem zehnköpfigen ehrenamtlichen Vorstand und drei Pujari.

Gegründet am 24. September 2005, eingeweiht am 7. Juni 2026 – einundzwanzig Jahre Bauzeit, ausschließlich aus Spenden und Sevā. Heute einer der größten Hindu-Tempel Europas, getragen von zehn ehrenamtlichen Vorstandsmitgliedern und drei Pujari. Anerkannt gemeinnützig durch das Finanzamt für Körperschaften I Berlin (Steuer-Nr. 27/656/54813).

Wer wir sind

Drei Dinge, an denen wir festhalten

Unser Selbstverständnis ist offen, aber nicht beliebig. Drei Linien tragen alles, was hier passiert.

  1. 01

    Eingetragen

    Ein registrierter gemeinnütziger Verein nach deutschem Recht – seit dem 24. September 2005, durch das Finanzamt für Körperschaften I Berlin anerkannt (Steuer-Nr. 27/656/54813, Bescheid vom 30. Juni 2016). Was Sie spenden, ist nach §10b EStG absetzbar.
  2. 02

    Geöffnet

    Täglich von 16 bis 18 Uhr ist die Tür auf der Hasenheide 106 offen. Aarti am Morgen und Abend, ohne Anmeldung, ohne Eintritt.
  3. 03

    Offen

    Der Tempel ist offen für jede hinduistische Strömung – Vaishnava, Shaiva, Shakta, Smarta – und für jeden, der hereinkommt: Berliner Familien, Studierende, Paare aus verschiedenen Glaubensrichtungen, Kollegen aus dem Büro nebenan, Schulgruppen am Tag der offenen Tür.

Was Sie hier finden

Tempelraum, Sangha, Sevā

Sechs Linien, die das Vereinsleben tragen – ohne Hierarchie, ohne Anmeldepflicht.

  1. Aarti morgens und abends

    Das tägliche Lichtopfer. Sanskrit-Mantras, eine kleine Glocke, ein Tablett mit Kampfer – etwa zwanzig Minuten lang.
  2. Samskara – die Lebensstationen

    Namensgebung, Schulanfang, Ehe, Hauseinweihung. Unsere Pujari führen durch jede Zeremonie auf Sanskrit, Tamil oder Hindi – mit deutscher oder englischer Begleitung.
  3. Sanskrit-Klassen für Anfänger

    Wöchentlich. Kein Vorwissen vorausgesetzt. Kinder neben Erwachsenen.
  4. Bhajan-Abende

    Harmonium, Tabla, Stimme. Kein Auftritt – ein Mitsingen.
  5. Annadanam an Festtagen

    Ein warmes Essen für jeden, der da ist – Bhakta oder zufälliger Gast.
  6. Spenden gehen unmittelbar in den Tempelbetrieb

    Und in den Bau unseres neuen permanenten Tempels. Jeder Cent, der nicht an unsere Pujari fließt, ist sichtbar im Stein.

Vertiefen

Die nächste Tür

Vier Wege, weiterzulesen. Wählen Sie das, was Ihnen am meisten begegnet.

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